Amazon Posts 2026: Kostenloser Marken-Content
Amazon Posts wurde 2025 eingestellt. Welche kostenlosen Marken-Content-Formate 2026 wirklich funktionieren und wie Sie sie strategisch ersetzen.

Amazon Posts war ein kostenloses, Social-Media-ähnliches Format, mit dem Marken Lifestyle-Bilder und Produkt-Feeds direkt im Amazon-Store zeigen konnten. Wer 2026 danach sucht, muss eine wichtige Sache wissen: Amazon hat Posts im Juli 2025 eingestellt, die Erstellung neuer Posts wurde bereits im Juni 2025 deaktiviert. Die Kurzfassung: Posts als Format gibt es nicht mehr — aber der Bedarf an kostenlosem Marken-Content bleibt, und Amazon bietet dafür heute stärkere, dauerhafte Alternativen wie den Brand Store, A+ Content und Amazon Live. Genau hier lohnt sich eine prädiktive Steuerung, wie sie MarketplAIce bietet, weil sie Content-Wirkung mit Sichtbarkeit und Conversion verknüpft statt Bilder isoliert zu posten.
Viele Ratgeber im Netz beschreiben Posts noch als aktives Programm. Das ist überholt. Wer 2026 seine Marke kostenlos sichtbar machen will, braucht die aktuelle Landkarte der Formate — nicht ein eingestelltes.
Diese Verwirrung ist typisch für Amazon: Programme kommen und gehen, und veraltete Anleitungen halten sich hartnäckig. Deshalb ist es entscheidend, Content-Entscheidungen immer auf dem aktuellen Stand zu treffen. Wer heute noch Zeit in Posts investiert, arbeitet an einem Format, das es schlicht nicht mehr gibt.
Was mit Amazon Posts passiert ist
Amazon Ads hat Posts offiziell im Juli 2025 eingestellt und die Neuerstellung schon im Juni 2025 abgeschaltet. Als Grund nennt Amazon die Konzentration auf andere, weiterentwickelte Creative-Lösungen.
Für Sie bedeutet das: Es gibt keine neuen Posts mehr, und das Format spielt in einer 2026er-Strategie keine Rolle mehr. Zeit und Budget gehören in die aktiven Formate.
Die gute Nachricht ist, dass die eigentliche Idee hinter Posts — kostenloser, bildstarker Marken-Content im Store — heute besser abgedeckt ist als je zuvor. Sie müssen nur wissen, wo.
Die kostenlosen Marken-Content-Formate 2026
An die Stelle von Posts treten drei starke, größtenteils kostenlose Bausteine. Sie ergänzen sich und wirken dauerhaft statt nur im Feed.
Der Brand Store ist Ihr kostenloser Marken-Shop innerhalb von Amazon, mit eigenen Seiten, Lifestyle-Bildern und Videos. A+ Content wertet Ihre einzelnen Produktdetailseiten mit Bildmodulen und Vergleichstabellen auf.
Amazon Live wiederum bringt Bewegtbild und Echtzeit-Interaktion ins Spiel. Zusammen bilden diese Formate die kostenlose Content-Basis, die Posts früher nur angedeutet hat.
Warum der Brand Store das neue Zuhause Ihres Contents ist
Der Brand Store ist für Marken mit Brand Registry kostenlos und dauerhaft sichtbar. Anders als ein flüchtiger Post bleibt er als vollwertige Markenpräsenz bestehen.
Hier zeigen Sie Ihre Produktwelt, Kategorien und Geschichten an einem Ort. Der Store lässt sich zudem als Landingpage für Sponsored-Brands-Anzeigen nutzen und wird so zum Conversion-Hub.
Wie Sie diesen Marken-Shop aufbauen und strukturieren, vertiefen wir im Amazon Brand Store. Für die Produktdetailseite selbst ist A+ Content der zentrale kostenlose Hebel.
Warum kostenloser Content jetzt wichtiger ist denn je
Der Wettbewerb auf Amazon wird 2026 dichter, und reine Werbung wird teurer. Genau deshalb gewinnt kostenloser, organischer Marken-Content an Bedeutung.
Ein starker Brand Store und guter A+ Content senken indirekt Ihre Abhängigkeit von bezahlten Klicks. Sie verbessern die Conversion und holen so mehr aus dem Traffic, den Sie ohnehin bekommen.
Wer nur auf bezahlte Reichweite setzt, zahlt jeden Kunden teuer ein. Kostenloser Content ist der Hebel, der Ihre gesamte Werbeeffizienz verbessert — vorausgesetzt, Sie messen seine Wirkung konsequent.
Kostenlos heißt nicht wirkungslos: die richtige Messung
Der größte Fehler bei kostenlosem Content ist, ihn als Selbstzweck zu behandeln. Ein schöner Brand Store ohne Wirkungsmessung ist verschenktes Potenzial.
Entscheidend ist, Content mit harten Kennzahlen zu verknüpfen: Aufrufe, Verweildauer, und vor allem die Conversion-Rate der verlinkten Produkte. Erst dann sehen Sie, ob Ihre Bilder wirklich verkaufen.
Reaktive Händler prüfen das selten. Prädiktive Steuerung dagegen erkennt früh, ob Content-Änderungen Sichtbarkeit und Verkäufe bewegen — und genau dafür ist MarketplAIce gebaut.
Content und Werbung gehören zusammen
Kostenloser Content und bezahlte Werbung sind kein Gegensatz, sondern ein System. Ein starker Brand Store macht Ihre Sponsored-Brands-Kampagnen effizienter, weil er die Ziel-Landingpage aufwertet.
Umgekehrt bringt Werbung erst den Traffic, der Ihren kostenlosen Content überhaupt sichtbar macht. Wer nur eines von beidem betreibt, verschenkt Hebel.
MarketplAIce steuert diese Verzahnung prädiktiv: Gebote, Budgets und Sichtbarkeit werden fünf Tage vorausschauend optimiert, statt reaktiv wie bei klassischen Tools. So zahlt Ihr kostenloser Content maximal auf bezahlte Reichweite ein.
A+ Content: der schnellste kostenlose Hebel
Wenn Sie nur eine Sache zuerst angehen, dann A+ Content auf Ihren umsatzstärksten Produkten. Er wirkt direkt an der Stelle, an der die Kaufentscheidung fällt: der Produktdetailseite.
Mit Bildmodulen, Vergleichstabellen und erklärenden Grafiken beantworten Sie Fragen, bevor sie zum Kaufabbruch führen. Das kann die Conversion messbar heben und senkt oft nebenbei Erwartungs-Retouren.
Der Aufwand ist überschaubar, der Effekt schnell sichtbar. Deshalb ist A+ Content für die meisten Marken der lohnendste erste Schritt in die kostenlose Content-Welt.
Amazon Live: Bewegtbild statt statischer Feed
Amazon Live bringt genau das, was Posts nie konnte: Echtzeit und Bewegtbild. In Livestreams zeigen Sie Produkte in Aktion und beantworten Fragen direkt.
Das eignet sich besonders für erklärungsbedürftige oder saisonale Produkte, bei denen ein Bild allein zu wenig sagt. Nähe und Authentizität wirken hier stärker als jede statische Grafik.
Wichtig ist, klein und fokussiert zu testen. Ein durchdachter Livestream zu einem Top-Produkt bringt mehr als viele halbherzige Formate. Die Wirkung sollten Sie dabei konsequent an Sichtbarkeit und Verkäufen messen.
Content-Kalender: aus Einzelaktionen wird Strategie
Der eigentliche Fortschritt gegenüber Posts liegt in der Planung. Statt spontaner Bilder im Feed arbeiten Sie 2026 mit einem festen Content-Rhythmus.
Ein einfacher Kalender genügt: Wann aktualisieren Sie den Brand Store, wann kommt neuer A+ Content, wann läuft ein Livestream? Diese Struktur macht Content skalierbar und überprüfbar.
MarketplAIce unterstützt diese Systematik, indem es die Wirkung Ihrer Content-Änderungen mit Sichtbarkeit und Umsatz verknüpft. So sehen Sie schwarz auf weiß, welche Aktion sich gelohnt hat.
Marken-Content 2026 in 7 Schritten aufbauen
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Brand Registry sicherstellen: Fast alle kostenlosen Content-Formate setzen eine registrierte Marke voraus. Ohne Brand Registry fehlt Ihnen die Basis.
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Posts aus der Planung streichen: Entfernen Sie das eingestellte Format aus Ihrer Strategie und leiten Sie Ressourcen auf die aktiven Formate um. Alte Anleitungen sind überholt.
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Brand Store als Content-Zentrale bauen: Erstellen Sie einen strukturierten Marken-Shop mit Lifestyle-Bildern, Videos und klaren Kategorien. Das ist Ihr dauerhaftes Content-Zuhause.
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A+ Content für Top-Produkte erstellen: Werten Sie zuerst Ihre umsatzstärksten Detailseiten mit Bildmodulen und Vergleichstabellen auf. Hier zahlt sich Content am schnellsten aus.
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Amazon Live gezielt testen: Nutzen Sie Livestreams für erklärungsbedürftige oder saisonale Produkte. Bewegtbild schafft Nähe, die statische Bilder nicht erreichen.
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Content mit Werbung verknüpfen: Verlinken Sie Sponsored-Brands-Kampagnen auf Ihren Brand Store. So wird kostenloser Content zum Conversion-Motor bezahlter Reichweite.
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Wirkung prädiktiv messen: Verfolgen Sie Aufrufe, Verweildauer und Conversion und lassen Sie Trends vorausschauend auswerten. So investieren Sie nur in Content, der wirklich verkauft.
Vom Post zum System: die neue Content-Logik
Der Abschied von Posts ist kein Verlust, sondern eine Chance zur Professionalisierung. Statt einzelner Bilder im Feed bauen Sie 2026 eine zusammenhängende Marken-Präsenz.
Diese Präsenz wirkt dauerhaft, ist messbar und lässt sich mit Werbung koppeln. Das ist deutlich mehr wert als ein flüchtiges Post-Format.
MarketplAIce hilft dabei, Content, Sichtbarkeit und Verkäufe als ein System zu steuern — prädiktiv und kanalübergreifend. So wird aus kostenlosem Marken-Content ein planbarer Umsatzhebel statt einer Fleißaufgabe.
Content-Fehler, die 2026 Reichweite kosten
Der erste Fehler ist, veralteten Anleitungen zu folgen und Zeit in das eingestellte Posts-Format zu stecken. Prüfen Sie immer, ob ein empfohlenes Format überhaupt noch aktiv ist.
Der zweite Fehler ist Content ohne Ziel. Ein Brand Store, der nirgendwo verlinkt ist und nicht beworben wird, bleibt unsichtbar. Kostenlos heißt nicht automatisch reichweitenstark.
Der dritte Fehler ist fehlende Messung. Wer nicht verfolgt, ob Content-Änderungen Sichtbarkeit und Conversion bewegen, optimiert blind. Diese drei Fehler zu vermeiden ist bereits die halbe Miete für eine wirksame Content-Strategie.
Vom kostenlosen Content zur planbaren Sichtbarkeit
Der große Vorteil der 2026er-Formate ist ihre Messbarkeit. Anders als bei flüchtigen Posts können Sie Wirkung über Aufrufe, Verweildauer und Conversion nachvollziehen.
Genau diese Messbarkeit macht Content planbar. Sie sehen, welche Store-Seite konvertiert, welcher A+ Content Retouren senkt und welcher Livestream Verkäufe bringt.
MarketplAIce hebt diese Daten auf die nächste Stufe, indem es Content-Wirkung mit prädiktiver Sichtbarkeits- und Gebotssteuerung verbindet. So wird aus einzelnen Content-Aktionen ein steuerbares System, das kontinuierlich auf Umsatz einzahlt.
FAQ
Gibt es Amazon Posts 2026 noch?
Nein. Amazon hat Posts im Juli 2025 eingestellt und die Erstellung neuer Posts bereits im Juni 2025 deaktiviert. Das Format spielt in einer aktuellen Strategie keine Rolle mehr.
Warum hat Amazon Posts eingestellt?
Amazon Ads gibt an, sich auf die Weiterentwicklung anderer Creative-Lösungen konzentrieren zu wollen. Die Idee kostenloser Marken-Bilder lebt in Formaten wie Brand Store und Amazon Live weiter.
Was ist die beste Alternative zu Amazon Posts?
Der Brand Store ist der stärkste Ersatz, weil er kostenlos, dauerhaft und als Landingpage nutzbar ist. Ergänzt durch A+ Content und Amazon Live deckt er den früheren Post-Bedarf besser ab.
Kostet der Brand Store etwas?
Der Brand Store selbst ist für Marken mit Brand Registry kostenlos. Kosten entstehen erst, wenn Sie ihn bewusst mit bezahlter Werbung wie Sponsored Brands als Landingpage bewerben.
Brauche ich die Brand Registry für kostenlosen Content?
In den allermeisten Fällen ja. Brand Store, A+ Content und weitere Markenfunktionen setzen eine registrierte Marke voraus. Die Brand Registry ist damit die Eintrittskarte zu kostenlosem Marken-Content.
Wie messe ich, ob mein Content wirkt?
Über Aufrufe, Verweildauer und vor allem die Conversion der verlinkten Produkte. Isolierte Bildaufrufe sagen wenig aus. Erst die Verknüpfung mit Verkäufen zeigt den echten Wert.
Lohnt sich Amazon Live für kleine Marken?
Ja, besonders für erklärungsbedürftige oder saisonale Produkte. Livestreams schaffen Nähe und Vertrauen, die statischer Content nicht erreicht. Wichtig ist, klein zu testen und die Wirkung zu messen, bevor Sie skalieren.
Ihr Content-Fahrplan für die nächsten 30 Tage
In den ersten zehn Tagen schaffen Sie die Basis. Stellen Sie die Brand Registry sicher, streichen Sie das eingestellte Posts-Format aus Ihrer Planung und definieren Sie Ihre wichtigsten Produkte.
In den nächsten zehn Tagen bauen Sie die kostenlosen Formate auf. Erstellen Sie A+ Content für Ihre Top-Seller und strukturieren Sie Ihren Brand Store als dauerhaftes Content-Zuhause.
In den letzten zehn Tagen verbinden Sie Content mit Werbung und Messung. Verlinken Sie Sponsored Brands auf Ihren Store, testen Sie einen ersten Livestream und richten Sie eine saubere Wirkungsmessung ein. Nach diesen 30 Tagen haben Sie statt flüchtiger Posts ein messbares Content-System — und MarketplAIce verknüpft dessen Wirkung mit Ihrer Sichtbarkeit und Ihren Verkäufen.
Über den Autor
Jorginho Engelmeyer ist Founder von MarketplAIce und beschäftigt sich seit über 8 Jahren mit Amazon-Advertising und Marktplatz-Optimierung. Er hat Marken dabei begleitet, Content und Werbung als ein messbares System zu steuern, statt einzelner Formate hinterherzulaufen. Mehr zur Expertise.
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