Landed Cost berechnen: Einstandspreis 2026
Der echte Einstandspreis ist nicht der Einkaufspreis. Alle Kostenbestandteile, Umlageschlüssel für Fracht und die Zolländerungen 2026 im Überblick.

Die Kurzfassung: Der Betrag auf der Lieferantenrechnung ist der Warenwert, nicht Ihr Einstandspreis. Bis eine Einheit im Regal liegt und verkauft werden kann, kommen Fracht, Zoll, Versicherung, Vorbereitung, Etikettierung, Inbound-Transport, Schwund, Währungsdifferenz und Finanzierungskosten dazu. Die Summe daraus ist die Landed Cost — die einzige Zahl, mit der Sie einen Verkaufspreis rechnen dürfen. Je nach Produkt und Beschaffungsweg liegt sie deutlich über dem Einkaufspreis, bei leichten, hochwertigen Artikeln nur wenig darüber, bei schweren und sperrigen Artikeln oft erheblich. Entscheidend ist außerdem, wie Sie Frachtkosten auf die einzelnen Artikel einer Sendung umlegen: nach Wert, Gewicht oder Volumen. Der gewählte Schlüssel verschiebt die Marge einzelner SKUs stark — bei gleicher Gesamtsendung. Wer die Landed Cost nicht je Charge neu rechnet, arbeitet mit Preisuntergrenzen, die nicht mehr stimmen.
Dieser Artikel geht die Bestandteile einzeln durch, zeigt die Wirkung der Umlageschlüssel an einem Rechenbeispiel und ordnet ein, was sich 2026 beim EU-Zoll für Händler tatsächlich ändert.
Warum der Einkaufspreis nicht der Einstandspreis ist
Die meisten Händler kennen ihre Einkaufspreise auf den Cent genau. Und rechnen trotzdem falsch.
Der typische Fehler. Ein Artikel kostet 6,20 Euro beim Lieferanten. Verkaufspreis 24,90 Euro. Nach Marktplatzgebühr und Versand bleiben rechnerisch gut 9 Euro Deckungsbeitrag. Diese Rechnung ignoriert, dass zwischen Lieferantenrechnung und verkaufsfähiger Einheit sechs bis zehn weitere Kostenpositionen liegen. Realistisch liegt die Landed Cost dieses Artikels je nach Beschaffungsweg bei 7,50 bis 9,50 Euro — der Deckungsbeitrag ist also um 20 bis 35 Prozent niedriger als gedacht.
Warum das im Multichannel-Betrieb besonders weh tut. Wenn Sie über Amazon, Otto, Kaufland, eBay und Temu parallel verkaufen, haben Sie fünf unterschiedliche Gebührenstrukturen und fünf unterschiedliche Retourenquoten. Ein Kalkulationsfehler auf der Einkaufsseite wirkt auf allen fünf Kanälen gleichzeitig — und fällt auf keinem einzelnen auf, weil er in allen Zahlen gleich enthalten ist.
Der zweite Effekt: falsche Preisuntergrenzen. Jeder Repricer arbeitet mit einem Mindestpreis. Ist dieser Mindestpreis aus dem Einkaufspreis statt aus der Landed Cost abgeleitet, verkaufen Sie im Preiskampf unterhalb Ihrer tatsächlichen Kosten — automatisiert und rund um die Uhr. Das ist der teuerste Einzelfehler, den ich in Kalkulationen regelmäßig sehe.
Der dritte Effekt: falsche Sortimentsentscheidungen. Artikel mit hohem Volumen und niedrigem Warenwert sehen in der Einkaufspreisrechnung gut aus und in der Landed-Cost-Rechnung schlecht. Wer nach der falschen Zahl sortiert, baut sein Sortiment in die falsche Richtung aus.
Die Bestandteile der Landed Cost im Einzelnen
Warenwert. Der Nettobetrag der Lieferantenrechnung nach Rabatten und Boni. Achten Sie darauf, Jahresboni nicht doppelt zu berücksichtigen.
Fracht. See-, Luft- oder LKW-Fracht inklusive Nebenkosten wie Terminal-Handling, Dokumentengebühren und gegebenenfalls Zuschläge. Diese Nebenkosten machen bei Seefracht einen erheblichen Teil der Rechnung aus und werden oft übersehen, weil sie separat abgerechnet werden.
Zoll. Abhängig von der Zolltarifnummer und dem Ursprungsland. Der Zollsatz wird auf den Zollwert erhoben, der je nach Lieferbedingung auch Fracht- und Versicherungsanteile enthält. Die korrekte Einreihung ist deshalb kein Formalismus, sondern direkt margenwirksam — Details dazu in unserem Beitrag zur Zolltarifnummer und HS-Code-Einreihung.
Einfuhrumsatzsteuer. Sie ist für vorsteuerabzugsberechtigte Händler ein durchlaufender Posten und gehört nicht in die Marge. Sie ist aber liquiditätswirksam: Sie zahlen sie bei der Einfuhr und bekommen sie erst mit der Voranmeldung zurück. Bei einer Sendung im sechsstelligen Bereich bindet das nennenswert Kapital.
Versicherung. Transportversicherung, meist ein Promillesatz auf den Warenwert plus Fracht.
Vorbereitungs- und Prep-Kosten. Umverpacken, Bündeln, Qualitätsprüfung, Entfernen von Fremdlabels. Bei Fulfillment-Dienstleistern wird das je Einheit abgerechnet und summiert sich schnell.
Etikettierung. Barcodes, Pflichtkennzeichnungen, Länderlabels. Bei Multichannel-Betrieb kommen kanalabhängige Etiketten dazu.
Inbound-Transport ins Lager. Vom Hafen oder Terminal zu Ihrem Lager oder zum Fulfillment-Standort. Bei mehreren Lagerstandorten fällt dieser Posten mehrfach an.
Schwund und Qualitätsausschuss. Transportschäden, Fehlmengen, nicht verkaufsfähige Einheiten. Setzen Sie hier einen erfahrungsbasierten Prozentsatz an — lieber konservativ.
Währungsschwankung. Zwischen Bestellung und Zahlung liegen bei Fernostbeschaffung oft 60 bis 120 Tage. Ohne Absicherung ist der tatsächliche Eurobetrag erst bei Zahlung bekannt.
Zahlungsziel- und Finanzierungskosten. Anzahlung bei Bestellung, Restzahlung bei Verladung, Verkauf erst Wochen später. Das gebundene Kapital hat einen Preis — auch wenn es Eigenkapital ist.
Der Umlageschlüssel entscheidet über die SKU-Marge
Fracht fällt für die gesamte Sendung an. Die Frage ist, wie Sie diesen Betrag auf die einzelnen Artikel verteilen. Drei Schlüssel sind üblich, und sie führen zu deutlich unterschiedlichen Ergebnissen.
Umlage nach Warenwert. Jeder Artikel trägt Frachtkosten im Verhältnis seines Warenwerts. Einfach zu rechnen, aber sachlich falsch: Ein leichter, teurer Artikel verursacht kaum Frachtkosten, trägt aber den größten Anteil.
Umlage nach Gewicht. Sachgerecht bei Luftfracht und bei schweren, kompakten Gütern, weil dort das Gewicht der Kostentreiber ist.
Umlage nach Volumen. Sachgerecht bei Seefracht und bei sperrigen, leichten Gütern, weil dort der belegte Raum abgerechnet wird.
Ein Rechenbeispiel. Eine Sendung kostet 4.000 Euro Fracht und enthält zwei Artikel. Artikel A: 1.000 Stück, Warenwert 20 Euro, 0,5 kg, 2 Liter Volumen. Artikel B: 1.000 Stück, Warenwert 4 Euro, 0,5 kg, 8 Liter Volumen. Nach Warenwert umgelegt trägt A rund 3,33 Euro und B rund 0,67 Euro je Stück. Nach Volumen umgelegt trägt A 0,80 Euro und B 3,20 Euro. Die Differenz beträgt bei Artikel B 2,53 Euro je Stück — bei einem Warenwert von 4 Euro entscheidet der Schlüssel darüber, ob dieser Artikel profitabel ist oder nicht.
Die Empfehlung. Nutzen Sie den Schlüssel, der den tatsächlichen Kostentreiber der jeweiligen Transportart abbildet — Volumen bei Seefracht, Gewicht bei Luft- und Stückgutfracht. Und nutzen Sie ihn konsistent, damit Vergleiche über Chargen hinweg möglich bleiben.
In 6 Schritten die Landed Cost je SKU berechnen
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Sendung als Kalkulationseinheit festlegen. Rechnen Sie nicht abstrakt je SKU, sondern immer je Charge oder Sendung. Nur so lassen sich die Gemeinkosten dieser Sendung sauber verteilen. Jede Charge bekommt eine eigene Kennung, die später an der Lagerbewegung hängt.
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Alle Belege der Sendung zusammenziehen. Lieferantenrechnung, Speditionsrechnung mit allen Nebenkosten, Zollbescheid, Versicherungsbeleg, Rechnungen des Prep-Dienstleisters und der Inbound-Transport. Fehlt ein Beleg, notieren Sie einen Schätzwert und markieren Sie ihn als vorläufig.
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Einfuhrumsatzsteuer herausrechnen. Sie gehört in die Liquiditätsplanung, nicht in die Landed Cost — vorausgesetzt, Sie sind vorsteuerabzugsberechtigt. Halten Sie den Betrag trotzdem fest, weil er Ihren Kapitalbedarf je Sendung bestimmt.
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Umlageschlüssel wählen und anwenden. Entscheiden Sie je Transportart, ob nach Gewicht oder Volumen umgelegt wird, und verteilen Sie Fracht, Versicherung und Inbound-Transport nach diesem Schlüssel. Zoll wird nicht umgelegt, sondern direkt der jeweiligen Warenposition zugeordnet.
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Schwund- und Währungsaufschlag ergänzen. Setzen Sie einen erfahrungsbasierten Prozentsatz für nicht verkaufsfähige Ware an und, falls unabgesichert eingekauft wurde, einen Aufschlag für die Währungsdifferenz. Beide Werte sollten Sie halbjährlich gegen die Realität prüfen und anpassen.
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Ergebnis als Preisuntergrenze verankern. Übertragen Sie die fertige Landed Cost je SKU in die Kalkulation und in die Mindestpreise Ihrer Repricing-Regeln. Erst dann hat die Rechenarbeit einen operativen Effekt — sonst bleibt sie ein Tabellenblatt.
Was sich 2026 beim EU-Zoll ändert
Hier lohnt der genaue Blick, weil viel Halbwissen kursiert.
Die 150-Euro-Zollfreigrenze entfällt. Zum 1. Juli 2026 ist die Zollbefreiung für Warensendungen mit einem Wert unter 150 Euro weggefallen. Das Bundesfinanzministerium und die Zollverwaltung haben den Wegfall entsprechend kommuniziert. Betroffen sind Sendungen, die direkt aus dem Drittland an Endkunden in der EU gehen — also klassische Direktversand- und Dropshipping-Modelle.
Was an die Stelle tritt. Für den Übergang ist eine pauschale Abgabe von 3 Euro je Warenposition beziehungsweise Produktkategorie einer Sendung vorgesehen. Zusätzlich ist eine Bearbeitungsgebühr im Gespräch, deren endgültige Höhe zum Redaktionsschluss nicht abschließend festgelegt war. Prüfen Sie den aktuellen Stand direkt bei der Zollverwaltung, bevor Sie damit kalkulieren.
Der Zeithorizont. Die Regelung ist als Übergangslösung angelegt, bis die umfassende Reform des EU-Zollrechts greift; der Umstieg mit der EU-Zolldatenplattform ist für 2028 geplant. Für Ihre Kalkulation heißt das: Rechnen Sie mit weiteren Änderungen und bauen Sie Ihre Kostenstruktur so, dass sich Zollparameter zentral ändern lassen.
Wen es nicht betrifft. Wenn Sie containerweise importieren, verzollen und aus einem EU-Lager versenden, ändert sich an Ihrer Landed-Cost-Rechnung durch den Wegfall der Kleinsendungsgrenze nichts. Für Sie gelten weiterhin die regulären Zollsätze nach Zolltarifnummer.
Wettbewerbseffekt. Der eigentliche Punkt für lagerhaltende Händler ist indirekt: Anbieter, die bisher über Kleinsendungen abgabefrei in die EU geliefert haben, verlieren einen Kostenvorteil. Das verschiebt Preispunkte in einigen Kategorien — und macht ein aktuelles Wettbewerbs-Preismonitoring wichtiger, weil sich Preisniveaus in diesen Kategorien 2026 bewegen werden.
Neuberechnung je Charge — und die Verbindung zum Repricing
Eine Landed Cost, die einmal im Jahr gerechnet wird, ist nach drei Monaten falsch.
Warum sich die Zahl bewegt. Frachtraten schwanken erheblich, Wechselkurse ebenso, Lieferanten passen Preise an, Zollsätze und Abgaben ändern sich. Zwei Chargen desselben Artikels können sich in der Landed Cost um 15 bis 25 Prozent unterscheiden, ohne dass sich am Produkt etwas geändert hat.
Welche Bewertungsmethode Sie brauchen. Bei Chargen mit unterschiedlichen Kosten müssen Sie sich entscheiden, ob Sie mit gleitendem Durchschnitt oder chargengenau rechnen. Für die Buchhaltung ist der Durchschnitt üblich. Für die Preissteuerung ist die aktuellste Charge aussagekräftiger — denn sie sagt Ihnen, was die Wiederbeschaffung heute kostet. Verkaufen Sie zu einem Preis, der nur die alte, günstigere Charge deckt, finanzieren Sie den Nachschub aus der Substanz.
Die Verbindung zum Mindestpreis. Ihre Preisuntergrenze im Repricing sollte aus der Wiederbeschaffungs-Landed-Cost abgeleitet sein, zuzüglich kanalabhängiger Gebühren, Versandkosten, anteiliger Retourenkosten und eines Mindestdeckungsbeitrags. Weil die Gebühren je Kanal unterschiedlich sind, ist der Mindestpreis auf Amazon ein anderer als auf Kaufland oder eBay — bei identischer Landed Cost. Wie sich daraus der vollständige Deckungsbeitrag ergibt, zeigt unser Beitrag zur Deckungsbeitragsrechnung im Marktplatzhandel.
Wie MarketplAIce das operativ hält. Im Controlling-Modul hinterlegen Sie Landed Cost je SKU und Charge; MarketplAIce zieht diese Werte automatisch in die Deckungsbeitragsrechnung je Kanal und in die Preisuntergrenzen des Repricings. Ändert sich eine Charge, ändern sich die Mindestpreise auf allen angebundenen Kanälen gleichzeitig — statt in fünf Tabellen von Hand.
Und die prädiktive Seite. Weil MarketplAIce Nachfrage fünf Tage im Voraus über 15 Dimensionen prognostiziert, lässt sich die Frage "Wie viel muss ich nachbestellen und was wird die nächste Charge kosten?" früher beantworten. Das reduziert Eilfracht — der teuerste Einzelposten in jeder Landed-Cost-Rechnung, weil Luftfracht die Kosten je Einheit vervielfachen kann.
Sie können MarketplAIce mit Ihren eigenen Einkaufsdaten 14 Tage kostenlos testen. Welches Paket welche Controlling-Funktionen enthält, sehen Sie unter /de/preise.
FAQ
Gehört die Einfuhrumsatzsteuer in die Landed Cost?
Nein, sofern Sie vorsteuerabzugsberechtigt sind — sie ist ein durchlaufender Posten und verfälscht die Marge, wenn Sie sie einrechnen. Sie gehört aber zwingend in die Liquiditätsplanung, weil sie bei der Einfuhr fällig wird und erst mit der Voranmeldung zurückfließt.
Welcher Umlageschlüssel ist der richtige?
Der, der den tatsächlichen Kostentreiber abbildet: Volumen bei Seefracht, Gewicht bei Luft- und Stückgutfracht. Die Umlage nach Warenwert ist am einfachsten, benachteiligt aber leichte, hochwertige Artikel systematisch und beschönigt sperrige Billigartikel.
Wie oft sollte ich die Landed Cost neu berechnen?
Bei jeder neuen Charge. Frachtraten, Wechselkurse und Einkaufspreise bewegen sich zu stark, um mit Jahreswerten zu arbeiten. Für die Preissteuerung ist der Wert der aktuellsten Charge maßgeblich, weil er die Wiederbeschaffungskosten abbildet.
Was ändert sich 2026 durch den Wegfall der 150-Euro-Grenze?
Sendungen unter 150 Euro aus Drittländern sind seit dem 1. Juli 2026 nicht mehr zollbefreit; vorgesehen ist übergangsweise eine pauschale Abgabe je Warenposition. Betroffen sind vor allem Direktversand- und Dropshipping-Modelle, nicht der klassische Containerimport mit EU-Lagerhaltung.
Muss ich Finanzierungskosten wirklich einrechnen?
Ja, auch bei Eigenkapital. Zwischen Anzahlung und Verkaufserlös liegen bei Fernostbeschaffung häufig drei bis fünf Monate. Kapital, das dort gebunden ist, steht nicht für Werbung oder Nachschub zur Verfügung — dieser Effekt gehört sichtbar in die Rechnung.
Wie hoch sollte ich den Schwundsatz ansetzen?
Leiten Sie ihn aus Ihren eigenen Wareneingangsprüfungen der letzten Chargen ab, statt einen Standardwert zu übernehmen. Wenn Daten fehlen, ist ein konservativer Ansatz sinnvoller als ein zu niedriger — ein zu optimistischer Schwundsatz führt direkt zu einem zu niedrigen Mindestpreis.
Braucht jeder Kanal einen eigenen Mindestpreis?
Ja. Die Landed Cost ist kanalunabhängig, die Gebühren, Versandkosten und Retourenquoten sind es nicht. Ein einheitlicher Mindestpreis über alle Marktplätze bedeutet zwangsläufig, dass er auf mindestens einem Kanal zu niedrig angesetzt ist.
Über den Autor
Jorginho Engelmeyer ist Gründer von MarketplAIce und Geschäftsführer der AMZ+ Consulting GmbH. Seit über acht Jahren arbeitet er mit Marktplatz-Händlern an Kalkulation, Preissteuerung und Werbung — heute kanalübergreifend über Amazon, Otto, Kaufland, eBay und Temu. Mehr zum Hintergrund und zur Arbeitsweise: mehr zur Expertise.